Glossar

Lagune

Flacher Wasserkörper, der einen begrenzten Einlaufbereich vom Meer hat.

 

https://hydrologie.org/glu/DE/GF0727DE.HTM

Lava

Aus der Erdoberfläche aufgrund vulkanischer Aktivität austretendes, flüssiges Gestein.

Lehm

Lehm ist eine Mischung aus Sand, Schluff und Ton. Er entsteht entweder durch Verwitterung aus Fest- oder Lockergesteinen oder durch die unsortierte Ablagerung der genannten Bestandteile. Da Lehm ein relativ wasserundurchlässiges Gestein ist, wirkt es in hydrogeologischen Systemen oft als Barriere.

 

https://www.geothermie.de/bibliothek/lexikon-der-geothermie/l/lehm.html

 

Leitungswasser

Sammelbegriff für technisch in Rohrleitungen zugeführtes oder sich dort befindendes Wasser – sowohl Trinkwasser als auch Betriebswasser.

 

https://luftbefeuchtung.bgetem.de/glossar-luftbefeuchtung/leitungswasser

 

Limnokrene

Auch Tümpelquelle, Trichterquelle, Quellteich, Quelltümpel; sind Quellaustritte am Grund einer Mulde, wodurch sich ein stehendes Gewässer (ein Quelltümpel, Quellteich oder sogar ein Quellsee) bildet. Durch Überfließen des Gewässerrandes entsteht dann ein Quellbach. In Karstgebieten kann ein solcher Quelltümpel große Tiefen erreichen.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Quelle#Einteilung_nach_Strukturmerkmalen_im_Quelleinzugsgebiet

 

Limnologie

Die Limnologie ist die umfassende Lehre von den biologischen Eigenschaften der Binnengewässer in ihrem pyhsikalisch-chemischen Umfeld. Binnengewässer umfassen hierbei stehende Gewässer, wie Weiher, Teiche und Seen ohne Verbindung zu Ozeanen, Fließgewässer und Grundwasserkörper. Außer Süßwasser-Ökosystemen gehören auch Salzwasser-Binnengewässersysteme (z. B. das Tote Meer) zum Gegenstand der Limnologie.

 

https://globalquiz.org/de/frage/was-ist-limnologie/

 

Limnorheokrene

Mischform aus einer Limnokrene und Rheokrene.

Linearquelle

Sickerquelle mit zahlreichen Austrittsorten, bei der sich das Quellwasser kontinuierlich entlang der Tiefenlinie im Gelände zum Abfluss sammelt.

 

https://wurdarborn.hpage.com/quellen.html

 

Linksdrehendes Wasser

Der Begriff des rechts- und linksdrehenden Wassers stammt aus der Radiästhesie, in der die Drehrichtung beispielsweise mit Hilfe eines Pendels bestimmt wird. In den letzten Jahren hat er zunehmend auch Einzug in den Alltagswortschatz gehalten, nicht zuletzt in denjenigen von esoterisch ausgerichteten Menschen. Die Begrifflichkeit rechts- und linksdrehend wird auch für Lebensmittel, Gegenstände und Strahlung verwendet.

Dahinter steht der Gedanke, dass alle Materie auf der Erde eine Resonanzstrahlung abgibt. Sie verhält sich, physikalisch betrachtet, wie elektromagnetische Wellen. Die Intensität der Resonanzstrahlung ist unterschiedlich hoch, insgesamt aber sehr gering. Neuere Forschungen hierzu haben ergeben, dass elektromagnetische Wellen nicht als transversale Wellen von einem Hertzschen Dipol abstrahlen, sondern in einer korkenzieherartigen Drehrichtung (Spinnresonanz). Dabei bedeutet eine Drehung im Uhrzeigersinn (von der Strahlungsquelle aus gesehen) "rechtsdrehend" oder "rechtszirkular". Eine Drehung entgegen des Uhrzeigersinns wird als "linksdrehend" oder "linkszirkular" bezeichnet.

Die Radiästhesie geht davon aus, dass linkszirkulare Resonanzstrahlung, besonders bei hoher Intensität, organschädigend wirkt und hohe rechtszirkulare Resonanzen eher nervenschädigend. Eine schwächere Rechtszirkularresonanz oder auch eine stärkere, die nur kurzfristig einwirkt, gilt (je nach Wellenlänge) als eher aufbauend und förderlich.

Dass Wässer besonderer Qualität physiologische und spirituell begünstigend wirken, war in früheren, intuitiv geprägten Kulturen mit hohem Naturbezug Gemeingut. Das Wasser einzelner "heiliger" Quellen war Priestern vorbehalten, das Wasser anderer Quellen galt als "heilsam", auch wenn selbst heutige Messtechnik an ihnen noch keine besonderen physikalischen oder chemischen Eigenschaften erkennen lässt.

Die Radiästhesie geht davon aus, dass etwa 80% des heute genutzten Wassers linksdrehend ist, dass Heilwasser durch Außeneinflüsse oder nach einiger Zeit von rechtsdrehend nach linksdrehend umpolarisiert werden ("umkippen") kann, dass Heiliges Wasser keinen Außeneinflüssen unterliegt und grundsätzlich rechtsdrehend ist.

Lithologie

Die Petrografie, Gesteinskunde oder Lithologie ist die Wissenschaften von Gesteinen bzw. den Materialarten der festen Erdkruste. Sie befasst sich mit der chemischen und physikalischen Beschaffenheit der Gesteine, ihrer Eigenschaften und ihrer Zusammensetzung aus einzelnen Mineralen sowie mit ihrer Körnung und teilweise der Kristallstruktur.

 

https://www.jewiki.net/wiki/Petrografie

 

Lithosphäre

Die Lithosphäre umfasst die Erdkruste und lithosphärischen Mantel. Nach dem rheologischen Modell der Erde befindet sich unterhalb der Lithosphäre die Asthenosphäre. Das Gestein der Lithosphäre weist ein annähernd elastisches Verhalten auf. Der Übergang zu Asthenospähre ist dadurch gekennzeichnet, dass das Material an Elastizität verliert.

 

https://www.geothermie.de/bibliothek/lexikon-der-geothermie/l/lithosphaere.html

 

Luft

Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre. Luft besteht hauptsächlich aus den Gasen Stickstoff (70,09%) und Sauerstoff (20,95%). Daneben enthält sie Argon (0,93%), Kohlenstoffdioxid (0,04%), Wasserstoff und andere Gase in Spuren. Wasserdampf ist ebenfalls in wechselnden Mengen enthalten.